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FedermitTinte

Klartext, statt weichgespülte Geschichten. Missstände öffentlich machen und immer genügend Distanz zu Wirtschaft, Politik, Adel und sogenannten Prominenten wahren: So versuche ich zumindest zu arbeiten. Das journalistische Handwerk habe ich der Lokalredaktion einer großen Tageszeitung in Südwestsachsen gelernt und weiß seither, dass gute Geschichten sprichwörtlich an jeder Ecke zu finden sind. Über Wichtigtuer, die sich ständig in den Vordergrund drängeln, muss ich nicht schreiben. Statt dessen nehme ich mir gerne Zeit dafür, Menschen zu porträtieren, die sich im Hintergrund engagieren und keine großen Worte über ihre Arbeit verlieren. Das macht vielleicht nicht unbedingt erfolgreich, aber glaubwürdig. Und es stärkt das Rückgrat. Nicht reich muss man sein, sondern unabhängig, hat der Börsenguru André Kostolany (1906-1999) einmal gesagt. Er hatte Recht, glaube ich. Als Nachrichtenjournalist schreibe ich tagesaktuell über fast alle Themengebiete, wobei Schwerpunkte auf Verkehrsthemen (insbesondere Luftfahrt und Eisenbahn) sowie dem Wein(bau) vor allem in Sachsen liegen. Geboren und aufgewachsen in Sachsen hilft mir meine regionale Kompetenz, da ich vor allem über Ereignisse in Sachsen und Menschen aus dem Freistaat berichte. Auf Wunsch bin ich - strikt getrennt vom Journalismus - natürlich auch in PR-Fragen behilflich. Immerhin weiß ich nach gut 20 Jahren im Job, wie Medien funktionieren, was Journalisten für Geschichten und Informationen brauchen und wie ein positives Image aufgebaut und gehalten werden kann.